Baustelle - Betreten erwünscht!
Baustelle – Betreten erwünscht!
Am 1. Januar 2012 wurden die acht katholischen Kirchen der Wiesbadener Innenstadt vereint zu der neuen Pfarrei St. Bonifatius. Daraus ergeben sich Veränderungen, wie zum Beispiel in der Darstellung im Internet. Wir arbeiten daran. Die Internetseiten der bisherigen Pfarreien enthalten alle wichtigen Kontaktdaten. Bis zur Erstellung der neuen Homepage bitten wir Sie, sich bei allen Fragen und Anliegen an die bekannten Büros bei unseren Kirchen zu wenden.
Ihr Pfarrer Wolfgang Rösch
Katholische Pfarrei St. Bonifatius
Luisenstraße 31
65185 Wiesbaden
Tel.: 0611-157537
E-Mail: kirchengemeinde@st-bonifatius-wiesbaden.de
Ausblick
Das Leben an den Kirchorten, in den Gruppierungen und Gremien, in den Gottesdiensten und bei der Feier der Sakramente geht weiter. Und unsere Hoffnung ist, dass in der neuen Gestalt der großen Pfarrei neue Themen ihre Heimat finden bzw. angemessen mit Ihnen zusammen erschlossen werden.
Was wir schon angehen:
Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft zur Mitgestaltung:
- in der Kinder- und Familienpastoral
Ansprechpartnerin: Pastoralreferentin Jutta Fechtig-Weinert,
- in theologischer Bildung und spiritueller Erfahrungssuche
Ansprechpartner: Kaplan Kirsten Brast,
- in der aufsuchenden und begleitenden Seelsorge
Ansprechpartnerin: Gemeindereferentin Marion Lindemann,
- im ökumenischen und kulturellen Dialog
Ansprechpartner: Pfarrer Stephan Gras.
Was wir noch machen könnten:
Und wenn wir die entsprechenden guten Geister bei Ihnen finden, dann möchten wir mit Ihnen zusammen gerne neue Felder erschließen:
- in der Jugendpastoral
- in der „Singlepastoral“
- und vieles anderes mehr.
Vor allem glauben wir, dass die Bereiche der Seelsorge Zukunft haben, die wir mit Ihnen zusammen angehen werden.
Die Kirche ist eine Baustelle – Betreten erwünscht.
Aktuelle Ausgabe der Kirchturmspitzen
Die Ausgabe der Kirchturmspitzen mit Informationen, Gottesdienstzeiten, Terminen etc. steht zum Download bereit.
Kirchturmspitzen (PDF)
Wahl des Pfarrgemeinderates: Ergebnisse
Die Wahl zum Pfarrgemeinderat fand am 29./30. Oktober bereits im Hinblick auf die ab 1. Januar 2012 bestehende neue Innenstadtpfarrei statt. Es wurden insgesamt 16 Personen gewählt.
Die gewählten Personen setzen sich aus folgenden Gebietsteilen zusammen:
St. Bonifatius (St. Bonifatius, St. Michael und Hl. Familie) 5 Mitglieder
Heilig Geist (St. Elisabeth und Maria Hilf) 5 Mitglieder
Liebfrauen/Dreifaltigkeit 2 Mitglieder
Liebfrauen/St. Andreas 2 Mitglieder
St. Mauritius 2 Mitglieder.
Das Ergebnis können Sie mit der folgenden PDF-Datei aufrufen:
Wahlergebnis
Boni auf dem Weltjugendtag in Madrid
Leider lag der diesjährige Weltjugendtag außerhalb der hessischen Sommerferien, so dass es lediglich (angehenden) Studentinnen möglich war, sich auf die Reise nach Spanien zu begeben. Felicia Geisthardt, Denise Pfeiffer und Carolina Vega Altamore von St. Bonifatius gehörten mit Kaplan Kirsten Brast zur insgesamt ca. 150 Personen zählenden Pilgergruppe aus dem Bistum Limburg, die am 11. August gen Süden aufbrach. Ziel war es, den Glauben in Gemeinschaft mit jungen Katholiken in aller Welt zu stärken – und natürlich auch den Papst zu erleben…
Erstes Ziel waren die „Tage der Begegnung“ in Girona, unweit von Barcelona. Hier absolvierten wir ein erstes geistliches Programm, nahmen am Eröffnungsgottesdienst im Hafen von Barcelona teil, besichtigten Gaudis weltberühmte, immer noch unvollendete Kirche „Sagrada Familia“ und widmeten uns sonst – angesichts brütender Hitze – auch der kreativen Freizeitgestaltung.
Anschließend ging es per Bus ins Landesinnere Spaniens, nach Madrid. Hier waren wir in einer Grundschule untergebracht und nahmen am Programm des Weltjugendtags teil – wie hunderttausende Jugendlicher aus aller Welt auch. Diverse Schwierigkeiten mit der Unterbringung, dem Transport und der Verpflegung konnten uns nicht erschüttern. Ein besonderer Höhepunkt hingegen war die Gastfreundschaft der Pfarrei San Augustin, die uns auch für die Katechesen der Bischöfe Genn (Münster), Overbeck (Essen) und Tebartz-van Elst (Limburg) beherbergte. Ein herzlicher Dank auch an dieser Stelle!
Der abschließende Höhepunkt, die Vigil und die Messe mit Papst Benedikt XVI. musste leider ohne uns stattfinden: wegen organisatorischer Mängel konnten die meisten unserer Gruppe gar nicht mehr auf das Feld gelangen, andere zogen es aus Sicherheitsgründen vor, es wieder zu verlassen. Schließlich fand die Limburger Gruppe wieder Aufnahme in San Augustin (die drei Wiesbadenerinnen traf es sogar noch besser), wo wir das Geschehen am Fernsehen verfolgen konnten.
Am 22. August kehrten wir schließlich wohlbehalten nach Hause zurück.
Fusion der 8 Innenstadt-Gemeinden
Eine Vereinbarung zur Fusion haben am Donnerstag Stadtdekan Wolfgang Rösch sowie die Vertreter der Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte der acht Gemeinden zu Beginn des Fronleichnamsgottesdienstes auf dem Schlossplatz in Wiesbaden unterschrieben.
Der Wiesbadener Kurier berichtet
Boni verteidigt erfolgreich Mini-Cup-Titel
Auch in diesem Jahr heißt der Gewinner des von der Jugendkirche Kana organisierten Wiesbadener Minicups St. Bonifatius.
Im Finale der Ü16 auf dem Sportplatz von Rambach siegte die Boni-Auswahl souverän mit 3:0 gegen die Sportskanonen Biebrich.
Auch die U16 unserer Pfarrgemeinde gewann ihren Wettbewerb und setzte damit die Siegesserie der letzten Jahre fort.
Bischof tauft und firmt Erwachsene
Am Fest des Pfarrpatrons, des heiligen Bonifatius, ist es nun schon Tradition, dass Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Erwachsenen die Sakramente der Taufe und Firmung spendet. So auch am diesjährigen 5. Juni: drei Erwachsene wurde durch Taufe und Firmung in die katholische Kirche aufgenommen, zehn weitere Erwachsene (und mit ihnen drei Jugendliche) wurden gefirmt.
In einem sehr feierlichen, musikalisch vom Chor von St. Bonifatius gestalteten Pontifikalamt betonte der Bischof, wie wichtig Menschen für die Kirche sind, die sich als Erwachsene bewusst für den Glauben entscheiden und durch diesen Schritt auch öffentlich Zeugnis ablegen für Jesus Christus. Er wünsche den Neugetauften und –gefirmten Freude im Glauben und den Mut zum missionarischen Wirken.
Erstkommunion in St. Bonifatius und St. Michael
Liebe Kommunionkinder, zu eurer Ersten heiligen Kommunion gratuliert euch die Gemeinde St. Bonifatius ganz herzlich.
Kommunion heißt
dazu gehören, gehört werden,
mitmachen, selber machen,
neue Wege kennen lernen,
neue Wege vorschlagen.
Willkommen bei den Großen.
Die Gemeinde wünscht euch und euren Gästen eine wunderschöne Zeit.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!


Auf den Spuren des Hl. Bonifatius
Fast 3000 Kilometer in sechs Tagen, diese Bilanz konnten die 35 Teilnehmer unserer diesjährigen Gemeindefahrt ziehen, die den Spuren folgten, welche unser Pfarrpatron in seinem Heimatland hinterlassen hatte.
Um 3 Uhr morgens brachen wir per Bus zunächst in Richtung Calais auf, passierten die berühmten Kreidefelsen von Dover und betraten das Heimatland Winfrieds, dem der Papst später den Ehrennamen Bonifatius geben sollte. Nach einer ersten Übernachtung besuchten wir zunächst das bereits im royalen Hochzeitsfieber steckende London. Danach ging es weiter nach Salisbury. In der grandiosen Kathedrale – mit Englands höchstem Kirchturm – nahmen wir an dem vom Kathedralchor gestalteten Vespergottesdienst teil.
Am nächsten Tag besuchten wir zunächst Nursling bei Southampton. Dem heute nicht mehr existenten Kloster Nursling stand Bonifatius zeitweilig als Abt vor. In der kleinen Bonifatiuskirche wurden wir von überaus gastfreundlichen Mitgliedern der Gemeinde willkommen geheißen. Nach dem touristischen Höhepunkt Stonehenge fuhren wir weiter nach Crediton, dem Geburtsort des Bonifatius. In der dortigen katholischen Kirche St. Boniface konnten wir die Heilige Messe feiern.
Der neue Tag führte uns nach Exeter. In dieser mittelalterlichen Stadt mit seiner berühmten Kathedrale wuchs Bonifatius auf und wurde ab dem fünften Lebensjahr im Kloster erzogen. Bei ganz und gar unenglischem Wetter (warm und sonnig) konnten wir die traumhafte Landschaft Südenglands genießen: zunächst die grünen Hügel der Moorlandschaft von Dartmoor (wo wir unter freiem Himmel die Messe feierten), dann die schroffe Felsküste Cornwalls einschließlich Land’s End, dem äußersten Westzipfel unseres Gastlands.
Nach den Ruinen von Tintagel an der spektakulären Küste Cornwalls besichtigten wir auch die Reste der Abtei Glastonbury und konnten einen Eindruck vom Leben in einem mittelalterlichen Kloster Englands gewinnen, welches Bonifatius so sehr geprägt hat.
Über Bath und Bristol führte der Weg schließlich zurück in die Heimat, die dem „Apostel der Deutschen“ viel zu verdanken hat und dem wir auf dieser Reise doch ein kleines Stück näher gekommen sind.
Weihejubiläum von Diakon Bernd Becker
Am Dienstag, 10. Mai, feierte Diakon Bernd Becker, Seelsorger in der Pfarrei St. Bonifatius und Bezugsperson in Hl. Familie, sein silbernes Weihejubiläum mit seinen Kollegen in Limburg.
Herzlich gratulierte ihm die Pfarrei zu diesem Jubiläum im Rahmen des Familiengottesdienstes am Sonntag, 15. Mai in St. Michael.
Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Michael Braun überbrachte die Glückwünsche mit einigen Gedanken zu Bernd Becker:
„Gehen wir die Buchstaben des Wortes „Diakon“ durch:
D = Der Diakon ist ein dienender Geistlicher. Dienen heißt nicht einfach „Dienstleistung“. Wer dient der liebt! Bernd Becker liegt am Herzen was er tut.
I = Der Diakon ist innerlich geprägt. Es ist unsere Erfahrung: Die Reise nach innen ist schwerer als die Reise zum Mond.
A = Der Diakon ist ein Geistlicher mit Ausstrahlungskraft. Für sein Leben holt sich Bernd Becker Kraft von Gottes Geist. Er hat sein Herz vielen Gruppierungen geschenkt. Viele Pfadinder gehen jährlich mit ihm in Freizeiten. Familien setzen sich mit dem Glauben auseinander und fahren in die Gegend von Taizé und Erwachsene zu Exerzitien.
K = Ein Diakon ist kirchlich engagiert. Durch Dokumentenflut, Gremienunwesen und eine Vielzahl von Sitzungen und Satzungen besteht die Gefahr, vom Apparat Kirche erdrückt zu werden. Kirche soll nicht nur verwalten, sondern gestalten.
O = Diakonaler Dienst sollte in Offenheit geschehen. Die Kirche darf kein Ofen sein, der nur sich selbst wärmt. Ihre Mitglieder müssen offen sein für alle! Auch für die, die nicht ins ´maßgeschneiderte Bild des sogenannten guten Katholiken´ passen.
N = Ein Diakon ist ein Mann der Nähe zum Mitmenschen. Nächste sind für Bernd Becker zuerst seine Frau Michele und seine Kinder. Herzlichen Dank für ihr Mitgehen, Mitdenken und Verständnis. Die Ehefrauen der Diakone nehmen einen ganz wertvollen Platz ein! Die Frau eines Diakon musste erst einmal „Ja“ sagen und sich mit der Weihe einverstanden erklären.
Bernd Becker lobt das Einfühlungsvermögen seiner Frau und sagte unserer Kirchenzeitung: „Und du hast mich so manches Mal in die Realität zurückgeholt, wenn es nötig war“.
Herzlichen Glückwunsch und als kleines Zeichen gibt es von der Pfarrei zwei Eintrittskarten für die Bundesgartenschau in Koblenz mit einem entsprechenden Tankgutschein. Darüber hinaus einige „rote Tropfen“ aus Burgund und für die Dame einen Strauß Blumen.“
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Anwesende zu einem kleinen Umtrunk mit Saft, Sekt und Kaffee und Knabbereien in den Gemeindesaal eingeladen.
Fotos folgen in Kürze
Das Hungertuch des Kinderhorts St. Bonifatius
Am Passionssonntag wurde im Hochamt von St. Bonifatius das diesjährige Hungertuch vorgestellt. Gemalt wurde es von Kindern des Horts St. Bonifatius unter Anleitung der Erzieherin Nicole Gilbert. In der offiziellen Beschreibung heißt es:
"Im Zentrum des Hungertuchs befindet sich ein großes Kreuz mit seiner doppelten Symbolik: zum einen steht es für den Tod; zum anderen ist es DAS Symbol für Jesus Christus und den christlichen Glauben an Erlösung und Auferstehung. Damit verbunden haben Kinder unseres Horts gemalt, was Ihrer Meinung nach das Leid vieler Menschen – auch vieler Kinder – verursacht. Rund um das Kreuz sind die Ideen der Kinder in sechs Themenbereiche zusammengefasst."
Klausurtagung des PGR
„Gemeinde unterwegs - Inspirationen mit biblischen Erfahrungen“ - unter diesem Thema war am Samstag, 29. Januar 2011 der Pfarrgemeinderat im Rahmen eines Klausurtages unterwegs.
Um 10:00 Uhr trafen sich die Mitglieder am Kirchort St. Michael. Es erfolgte ein geistlicher Einstieg mit der „Emmaus-Geschichte“ aus dem Neuen Testament. Die Begleitung zum Thema hatte dankenswerterweise Pastoralreferent Thomas Faas vom Kirchort Dreifaltigkeit übernommen.
Nach einer kurzen Stärkung mit Getränken erfolgte ein Spaziergang zum Kirchort Hl. Familie. Es ging durch das Siedlungsgebiet „Weidenborn“, dass aktuell durch die Abrisse und Neubauten von Wohngebäuden eine starke Veränderung erfährt. Der Weg führte auch an der evangelischen Johanneskirche vorbei, die in Kürze abgerissen wird und an deren Stelle ein Neubau entsteht.
In Hl. Familie gab es zunächst ein Mittagessen (verschiedene Pizzen und Salate), bevor intensiv im Rahmen einer PGR-Sitzung wichtige Punkte (u. a. PGR-Wahl 2011, Fusionsprozess) behandelt wurden.
Nach der Sitzung ging es weiter vorbei am „Kommissariat der kath. Bischöfe im Land Hessen“ in der Viktoriastraße zum Kirchort St. Bonifatius. Dort lud Pfarrer Rösch spontan zu einer Besichtigung in seine neue Wohnung mit einem Gläschen Schnaps ein.
Nach Kaffee und Kuchen im Boni-Stübchen erfolgte ein kurzer geistlicher Impuls und der Besuch der Vorabendmesse in der Kirche St. Bonifatius.
Es war ein schöner sonniger Tag mit vielen Eindrücken und Gelegenheiten zu Gesprächen, die bei sonstigen Sitzungsterminen immer zu kurz kommen.
Bildergalerie ansehenHl. Familie: Polnische Gemeinde errichtet
Das sonnige Wetter passte zum Anlass: "Einen schöneren Sonntag hätte man nicht finden können", meinte Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst am Schluss des Pontifkalamtes, mit dem am 30. Januar die Errichtung der Polnischen Gemeinde Wiesbaden gefeiert wurde. Schon eine halbe Stunde vor Beginn füllten sich die Reihen in der Kirche Heilige Familie, in der die Katholiken polnischer Muttersprache schon seit 2007 eine Heimat gefunden haben.
"Wir haben lange auf diesen Moment gewartet", fasste Pfarrer Adam Prorok, dem die Gemeindeleitung übertragen wurde, die Gefühle der Gläubigen in Worte. Es sei für alle eine große Ehre, den Bischof an diesem besonderen Tag begrüßen zu dürfen... weiter (Webseite des Bistums Limburg)
Sternsinger: EK-Kinder besuchten Familien
Vom Besuch der Sternsinger berichtet Jutta Kühn-Mertens:
"Am Samstag, den 08.01.2011 trafen sich die Kinder der Kommuniongruppe zum Sternsingertreffen in St. Michael. In diesem Jahr wurde unter dem Motto „Dreikönigstreffen 2011 - Kinder zeigen Stärke – kmäng kmäng bong-hein kom-lahng“ Geld für Kinder in Kambodscha gesammelt.
Prächtig kostümiert machten sich Abraham, Davina, Gianni, Justus, Linda, Mia, Stefania und Zoe nach kurzem gemeinsamen Einüben der Texte und Lieder auf den Weg, ihre Familien zu besuchen. In 2 Gruppen aufgeteilt wurden die Hl. Könige Kaspar, Melchior und Balthasar überall sehr freundlich empfangen. Aufgeregt trugen sie ihre Texte und das Lied "Stern über Bethlehem" vor und wurden dafür von den Eltern mit reichlich Süßigkeiten und großzügigen Geldspenden belohnt.
Große Freude bereitete es den Kommunionkindern, ihre jeweiligen Familienmitglieder und Wohnungen mit geweihtem Wasser aus St. Michael zu segnen und dabei Wünsche und Sprüche für das Jahr 2011 zu formulieren.
Nach dem gelungenen Vortrag war man natürlich neugierig, die Kinderzimmer zu erkunden.
Im Anschluss trafen sich alle wieder in St. Michael, wo die reiche Beute unter den Kindern aufgeteilt wurde. Frau Doubek war so nett, für Kinder und Eltern zu kochen. Frau Pighetti bereitete einen leckeren Nachtisch zu und so saß man noch lange gemeinsam am Tisch.
Am Ende fand sich die Gruppe noch einmal zu einem Tanz im Kreise zusammen. Unter Anleitung von Frau Weber folgten alle kambodschanischen Folklore-Klängen.
Für die Kinder und Eltern war diese Aktion eine überaus gelungene Veranstaltung.
Insgesamt kamen 115 EUR für Kambodscha zusammen - vielen Dank an alle Spender!"

Neu: Kirchenführer für Kinder
In diesen Tagen ist der erste Kirchenführer von St. Bonifatius erschienen, der speziell für Kinder und Familien konzipiert wurde. Auf 28 Seiten erklärt eine kleine Comicfigur namens „Boni“ mit vielen bunten Bildern die wichtigsten Orte und Besonderheiten unserer Pfarrkirche. Groß und Klein können so auf eigene Faust den Kirchenraum erkunden. Außerdem erzählt „Boni“ Geschichten aus dem Leben des heiligen Bonifatius und hält am Ende für Ratefüchse ein kniffliges Rätsel bereit.
Das Buch wurde von Nicole Gilbert – Erzieherin an unserer Kindertagesstätte St. Bonifatius – und Kaplan Kirsten Brast verfasst und durch den Innovationsfond des Bistums Limburg gefördert.
Der Kinderkirchenführer kann werktags zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Bonifatius und bei Nicole Gilbert in der Kita sowie samstags zwischen 11 und 13 Uhr über einen Mitarbeiter der CityPastoral in der Kirche selbst zum Preis von 3,50 EUR erworben werden. Darüber hinaus ist er im Devotionaliengeschäft „Molzberger“ (Luisenstraße 27) und der Christlichen Buchhandlung (Schwalbacher Straße 6) erhältlich.
Der Erlös kommt der religionspädagogischen Arbeit der Kindertagesstätte St. Bonifatius zu Gute.

