40 Jahre Sommerfreizeiten in "Fa-Mi"
Die Kinder-Sommerfreizeiten der Kirchorte Hl. Familie und St. Michael werden seit 1973 ehrenamtlich geleitet. Die tiefsten Wurzeln der Freizeit liegen sogar noch früher in den Jahren 1967 bis 1969, in denen der damalige Kaplan Engelbert Held Freizeiten organisierte, die im Schwarzwald ("Unterwolflochhof"), in der Eifel und im Odenwald stattfanden.
Die Idee, eine Freizeit zu machen in der Art, wie sie noch heute besteht, hatte 1973 Michael Braun (damals gerade mal mit 21 Jahren) - anschließend hat er 25 Freizeiten geleitet bis zum Jahr 1997! In der Folge ab 1998 haben Silke und Detlef Gottwald die Sommerfreizeiten zusammen mit den Gruppenleiter-Teams bis heute weitergeführt.
Trotz aller Tradition ist die Freizeit immer wandelbar geblieben. Es gab immer wieder neue Ideen, neue Fahrtziele und auch strukturelle Veränderungen.
1973 Oberprechtal (Elzach, Schwarzwald)
1974 Lindersberg (Nähe Ebermannstadt, Franken)
1975 Frauenberg (Nähe Passau, Bayerischer Wald)
1976 Bittelbrunn (Nähe Engen, Hegau)
1977 Bittelbrunn (Nähe Engen, Hegau)
1978 Rothmannsthal (Franken)
1979 Bittelbrunn (Nähe Engen, Hegau)
1980 Rothmannsthl (Franken)
1981 Bittelbrun (Nähe Engen, Hegau)
1982 Lindersberg (Nähe Ebermannstadt, Franken)
1983 Welleringhausen (Nähe Willingen, Sauerland)
1984 Rothmannsthal (Franken)
1985 Rothmannsthal (Franken)
1986 Rothmannsthal (Franken)
1987 Ritzenried (Pitztal, Tirol, Österreich)
1988 Rickenbach-Rüttehof (Hotzenwald)
1989 Wängle (Nähe Reutte, Tirol, Österreich)
1990 Everinghausen (Nähe Bremen)
1991 Grinzens (Nähe Innsbruck, Tirol, Österreich)
1992 Bittelbrunn (Nähe Engen, Hegau)
1993 Sistrans (Nähe Innsbruck, Tirol, Österreich)
1994 Kirchbichl (Nähe Wörgl, Tirol, Österreich)
1995 Königsbronn-Ochsenberg (Schwäbische Alb)
1996 Murrhardt-Fornsbach (Schwäbischer Wald)
1997 Wennigser Mark (Nähe Hannover)
1998 Wildemann (Nähe Goslar, Harz)
1999 Neuendettelsau (Franken)
2000 Riederau (Dießen, am Ammersee)
2001 Riederau (Dießen, am Ammersee)
2002 Riederau (Dießen, am Ammersee)
2003 Hirschegg (Kleinwalsertal, Österreich)
2004 Maishofen (Nähe Zell am See und Kaprun, Österreich)
2005 Holxen (Lüneburger Heide)
2006 Wennigser Mark (Nähe Hannover)
2007 Maishofen (Nähe Zell am See und Kaprun, Österreich)
2008 Rettenberg (Allgäu)
2009 Holxen (Lüneburger Heide)
2010
Gestratz (Waldeck Schnattern, im Allgäu)
Sommerfreizeiten seit 1973 in der "Boni"
Die Kinderfreizeiten des Kirchortes St. Bonifatius liegen traditionell in der Verantwortung des jeweiligen Kaplans. In früheren Zeiten wurden für Jungen und Mädchen getrennte Sommerlager angeboten. Seit Mitte der 70er Jahre finden für beide gemeinsame Freizeiten statt. Die Kapläne werden immer von einem großen Team von Gruppenleitern begleitet, die für Planung und Durchführung die Verantwortung haben und sich von Jahr zu Jahr kreative Themen für die Kinderfreizeiten ausdenken.
Aus dem Kinderalter herausgewachsen stellte sich Mitte der 90er Jahre die Frage, ob man nicht auch für Jugendliche Fahrten anbieten könne. Die so ins Leben gerufene Jugendfreizeiten finden nicht nur in Deutschland statt, sondern haben die jungen Christen mittlerweile von Norwegen bis nach Sizilien geführt (siehe Jugendfreizeiten).
Die bisherigen Ziele der Boni-Kinderfreizeit:
1973 Leipferdingen (bei Möhringen)
1974 Kloster Beuron (nahe Sigmaringen)
1975 Gemünd an der Our
1976 Leipferdingen (bei Möhringen)
1977 Hunolstein (Hunsrück)
1978 Gemünd an der Our
1979 Leipferdingen (bei Möhringen)
1980 Abtsgemünd (Schwäbische Alb)
1981 Lutzerath (Eifel) und Stillebach (Pitztal)
1982 Allertshofen (Modautal) und Zeltlager Schneppenbach
1983 Sigmaringen Gutenstein
1984 Veckerhagen (Hann-Münden) und Gottstreu (Hann-Münden)
1985 Dambach (Elsaß)
1986 Leipferdingen (bei Möhringen)
1987 In diesem Jahr fand keine Freizeit statt
1988 Bayrischer Wald
1989 Schloss Ebersberg (Schwäbisch-Fränkischer Wald)
1990 Häg-Happach (Schwarzwald)
1991 Schloss Ebersberg (Schwäbisch-Fränkischer Wald)
1992 Ibichhof (Schwarzwald)
1993 Allertshofen (Modautal)
1994 Fallingbostel (Lüneburger Heide)
1995 Haus Sonneck (Bühlertal)
1996 Schloss Ebersberg (Schwäbisch-Fränkischer Wald)
1997 Ibichhof (Schwarzwald)
1998 Allertshofen (Odenwald)
1999 Misselwarden (Ferienland Wursten, Nordsee)
2000 Kloster Arnstein (Lahn)
2001 Wissen (Sieg)
2002 Schloss Ebersberg (Schwäbisch-Fränkischer Wald)
2003 Finsterbergen (Thüringen)
2004 Ibichhof (Schwarzwald)
2005 Koster Grauhof (Goslar)
2006 Insel Pellworm (Nordsee)
2007 Walchensee (Bayern)
2008 Wieda (Südharz)
2009 Stettenhof (Günzburger Land)